Weingut Stefan Bauer

Familie verschwindet nicht, sie verändert sich. 

Hier wo wir aufgewachsen sind, inmitten des Wagram, hatten alle ihren Platz und wussten was sie zu tun haben: Maschinen gab es kaum. Verschwendet wurde nichts. Oft war es hart. Aber es war auch schön. Manchmal sehnen wir uns nach jenem Gefühl der Kindheit. Dann trinken wir unseren Wein und wissen, dass alles noch da ist. Tief in uns vergraben, darauf wartend, dass wir es befreien.

Aus der Familie kommt die Selbstverständlichkeit unseres Tuns. Die Kraft, Außergewöhnliches zu leisten. Das klingt einfach, aber als Familie zusammenzuhalten ist mitunter harte Arbeit. Die Liebe und das Verständnis für den Anderen ist der Klebstoff. Hier leben Jung und Alt an einem Ort, die einen lernen von den anderen. Manchmal bewusst und dann wieder fast nebenbei. So bewahren wir das Wissen und geben es weiter. Von Generation zu Generation und von Mensch zu Mensch.

Stefan, Karin, Maria, Fritz, Katharina und Philip